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October 15, 2008 - Partnervermittlung Ernestine - Wenn die Geborgenheit fehlt - Singles werden leichter krank

(openPR) - Nicht Sex ist es, was den Singles am meisten fehlt – so das erstaunliche Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Liebes Trend Monitors, in der 4.500 Singles befragt wurden: 94 % aller Singles vermissen am meisten das wohltuende Gefühl einer Umarmung.

„Eine Umarmung ist in gewisser Hinsicht emotional bedeutungsvoller als Sex“, so Diplom-Psychologin L. Fischbach. „Sie vermittelt das Gefühl von Vertrauen und Geborgenheit.“
Zärtliche Umarmungen und das beruhigende Gefühl, nicht alleine zu sein, wirken sich allerdings nicht nur auf das psychische Befinden positiv aus. Dass Einsamkeit körperlich krank machen kann, wurde bereits in zahlreichen Studien bewiesen. Singles weisen eine höhere Rate an Herz-Kreislauferkrankungen auf und haben ein 4-fach erhöhtes Risiko, dem plötzlichen Herztod zu erliegen. Auch das Immunsystem wird durch das Alleinsein in Mitleidenschaft gezogen.

„Den Menschen zu finden, der zu einem passt, ist gerade in unserer schnelllebigen Zeit nicht gerade einfach“, weiß Ernestine Adler von der Partnervermittlung Ernestine. „Deshalb vertrauen so viele Menschen auf unsere Seriosität und Professionalität und machen mit uns den ersten Schritt zu einer erfüllenden Partnerschaft.“ Dass der Erfolgsfaktor bei der PV Ernestine so hoch ist, liegt an der über 22-jährigen Erfahrung der Partnervermittlung. Viel Fingerspitzengefühl, ein Händchen für die „Chemie“ zwischen zwei Menschen, Diskretion und Niveau tragen dazu bei, dass sich hier zusammenfügt, was zusammengehört.

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August 20, 2008 - Singles genießen Solo-Urlaub immer mehr

(openPR) - Die schönste Zeit des Jahres lassen sich Singles durch einen fehlenden Partner nicht vermiesen. Ganz im Gegenteil: 29,5 Prozent verreisen genauso, wie sie es mit einem Partner tun würden; 51,2 Prozent empfinden es sogar als Vorteil, im Urlaub tun und lassen zu können, was sie wollen. Nur 13,3 Prozent bleiben in diesem Jahr zu Hause, weil sie Single sind. Dies hat eine aktuelle Umfrage unter den über eine Million Mitgliedern der Singlebörse bildkontakte.de ergeben.

„Der Trend zu totaler Freiheit bei Urlaubsplanung und -gestaltung ist deutlich ablesbar“, so Christian Kirschey, Geschäftsführer von bildkontakte.de. „Die Zahl der Singles, die ihre Entscheidungsfreiheit genießen, lag im Vorjahr noch bei 40 Prozent. Der Anstieg um 11,2 Prozent ist enorm.“
In dieser Frage sind sich Frauen und Männer einig. Wesentliche Unterschiede bestehen jedoch in Bezug auf die Reisegestaltung. Während 22,7 Prozent der Männer alleine reisen, liegt der Anteil bei den Frauen lediglich bei 13,8 Prozent. Sie nehmen lieber einen Freund oder eine Freundin mit (34,1 Prozent). Bei den Männern tun dies nur 27,8 Prozent. Entsprechend reisen 25,8 Prozent der Männer als Singles bewusst anders, aber nur 19,7 Prozent der Frauen. Das „starke“ Geschlecht genießt es auch mehr, auf eigene Faust planen zu können (29,1 Prozent). Von den Frauen legen nur 22,2 Prozent Wert darauf.
Spezielle Singlereisen sind auch in diesem Jahr von wenigen gebucht worden (2,2 Prozent). Allerdings ist der Anteil derer, die sich für 2009 eine solche Reise vorstellen können, mit 29 Prozent erneut sehr hoch.

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May 7, 2008 - Ältere Singles leben gefährlicher

Berlin (ots) - Mit zunehmendem Alter wächst der Anteil der allein lebenden Senioren. Vor allem Frauen - 60 Prozent der über 75-Jährigen - leben im Alter allein. Dennoch ist die Bindung Älterer an Partner und Familie in der Regel groß, wie eine aktuelle GfK-Studie im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) zeigt. Jeder zehnte Senior über 55 Jahren sorgt selbst für pflegebedürftige Eltern oder Partner.

Senioren, die mit Partner oder Familie zusammenleben, sind auch außerhalb der Familie aktiver - so ist der Anteil der ehrenamtlich Tätigen mehr als doppelt so hoch wie bei Alleinstehenden. Dies gilt auch für ältere Berufstätige: Sie tragen darüber hinaus auch deutlich mehr Verantwortung innerhalb der Familie als nicht Berufstätige. 19 Prozent hatten bereits einen Unfall in höherem Alter. Die Unfallhäufigkeit steigt mit zunehmenden Alter stark an: Ein Drittel der über 75-Jährigen waren bereits betroffen. Rund 10 Prozent der Senioren bewerten ihren Gesundheitszustand auch nach der Genesungsphase deutlich schlechter als vor dem Unfall.

Defizite erkennen - und vorbeugen

Viele ältere Menschen denken nicht gerne darüber nach, dass Seh-, Reflex- und Bewegungsfähigkeiten nachlassen. Doch Senioren sollten unbedingt Sehkraft und Bewegungsapparat regelmäßig ärztlich kontrollieren lassen. Wer schlecht sieht oder durch Schmerzen oder Schwäche bedingt unsicher bewegt, stürzt leicht. Selbst leichte Unfälle können für allein Lebende in höherem Alter schwere Folgen haben. Gelingt es dem Betroffenen nach einem Sturz in der Wohnung nicht, allein aufzustehen, um etwa telefonisch Hilfe herbeizurufen, befindet er in einer prekären und gefährlichen Situation. Vor allem ältere Menschen sollten sich deshalb fragen: Wer kann im Falle eines Sturzes helfen? Wie erreiche ich diese Person? Ein Mobiltelefon oder ein drahtloses Festnetzgerät sollte möglichst immer in Reichweite sein. Wichtig ist, dass eine Vertrauensperson, die in der Nähe wohnt, einen Schlüssel zur Wohnung hat.

Schon relativ harmlose Verletzungen können Verrichtungen des alltäglichen Lebens vorübergehend unmöglich machen. Vielfach ist es Angehörigen nicht möglich, kurzfristig die Pflege der Eltern oder Großeltern zu übernehmen. Wer allein lebt, ist im Falle eines Unfalls auf fremde Hilfe angewiesen. Eine private Unfallversicherung ermöglicht dann den Betroffenen, in den eigenen vier Wänden zu genesen und die Selbstständigkeit zu erhalten. Diese speziell für Senioren entwickelten Produkte der privaten Unfallversicherung bieten im Falle der Hilfsbedürftigkeit als Folge eines Unfalls Hilfs- und Pflegeleistungen. Die ermöglichen den Betroffenen so, die Selbstständigkeit und den Verbleib in der eigenen Wohnung zu erhalten. Benötigt der Versicherte nach einem Unfall Hilfe bei den gewöhnlichen Verrichtungen des Alltags, springen Dienstleister ein - sogenannte Assisteure als Partner der Unfallversicherer. Diese unterstützen den Versicherten mit Einkäufen, bei der Körperpflege, putzen, begleiten ihn bei Arzt- und Behördengängen und bieten einen Menü- und Wäscheservice sowie einen Hausnotruf. Viele Menschen in den 60ern pflegen selbst noch ihre hoch betagten Eltern. Wer seinen Ehepartner oder einen Verwandten ersten Grades zu Hause pflegt, kann auch diese Hilfe absichern: Auch in diesem Fall springen Assisteure vorübergehend ein.

Weitere Interessante Informationen zum Thema Singles
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April 30, 2008 - Frühlingserwachen - Partnersuche statt Frühjahrsputz

(openPR) - Nicht der Frühjahrsputz steht ganz oben auf der To-do-Liste der deutschen Singles, sondern die Suche nach einer langfristigen Partnerschaft.

München, 7. April 2008. Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen mit den ersten warmen Sonnenstrahlen, die Vögel zwitschern und die Blumen fangen an zu blühen – Frühlingserwachen. Eine Umfrage der Online-Partnervermittlung be2 zu diesem Thema ergab jetzt, dass für 83 Prozent der deutschen Singles das Erwachen der Natur auch gleichzeitig die Steigerung ihrer Lebensfreude bedeutet. Frühjahrsmüdigkeit dagegen ist kein Thema bei den Alleinstehenden, genauso wenig wie der berühmte Frühjahrsputz. Mit dem Ende des Winters wächst die Lust auf Zweisamkeit, rund 50 Prozent der Befragten widmen sich jetzt aktiv der Suche nach einer langfristigen Partnerschaft.

be2, eine der weltweit führenden Online-Partnervermittlungen, befragte zum Thema Frühlingserwachen rund 1.100 Singles aus ganz Deutschland: Durch die nahende warme Jahreszeit und Frühlingsgefühle inspiriert, widmen sich die Singles verstärkt der Partnersuche. Mit dem alljährlichen Frühjahrsputz dagegen drücken die Befragten ihre Frühlingsgefühle nicht aus. Da mit dem Frühling auch der Sommer naht, wollen rund 20 Prozent wieder verstärkt auf ihre Figur achten und sagen dem Winterspeck den Kampf an.


Die berüchtigte Frühjahrsmüdigkeit kennen nur wenige der Umfrageteilnehmer, nur drei Prozent klagen über dieses Symptom. Für 83 Prozent der Singles steht der Frühling ganz klar für die Wiederentdeckung der Lebensfreude und das Erwachen der Natur.

Für viele Menschen ist der Frühling nach einem kalten Winter die Schönste aller Jahreszeiten. So auch für die 34-jährige Daniela aus München. Die attraktive Personalleiterin ist seit zwei Jahren Single und möchte die ersten Sonnenstrahlen in trauter Zweisamkeit genießen. Dieser Frühling steht für sie deshalb ganz im Zeichen der Partnersuche. Sie hat sich bei be2 registriert und vertraut auf die wissenschaftliche „Matchmaking“-Methode des Services.

Als Online-Partnervermittlung hat sich be2 seit seinem Start im Jahr 2004 darauf spezialisiert durch einen wissenschaftlich fundierten Persönlichkeitstest für jedes Mitglied ein eigenes Profil zu erstellen, das mit Hilfe eines Suchalgorithmus mit den Profilen anderer Mitglieder abgeglichen wird. Jedes Mitglied erhält daraufhin passende Partnerempfehlungen. Genau hier liegt der einzigartige Vorteil von be2´s Matchmaking-Methode gegenüber den zahlreichen Dating-Plattformen am Markt: be2 findet den Partner fürs Leben und führt seine Mitglieder für eine erfüllende Liebesbeziehung zusammen. Der sogenannte „be2-Index“ gibt Auskunft über die Gemeinsamkeiten zweier Menschen in Bereichen wie unter anderem Individualität versus Anpassungsbereitschaft, Distanz versus Nähe und Rationalität versus Emotionalität. Er dient als Anhaltspunkt, ob ein empfohlener Partner aus wissenschaftlicher Sicht sowie von soziodemographischen Daten besonders gut zum eigenen Profil passt.

Die be2-Expertin Katharina Schüller, die auch den wissenschaftlichen Persönlichkeitstest von be2 entwickelte, bezeichnet den Frühling als gefühlsfördernde Jahreszeit. „Im Winter ziehen wir uns nach Drinnen zurück und treffen somit weniger neue Menschen. Im Frühling entdecken wir die Welt neu und halten uns viel häufiger draußen auf. Wir haben mehr Energie und sind offener für eine Beziehung. Mit den steigenden Temperaturen wächst auch die Sehnsucht nach Schmetterlingen im Bauch“, kommentiert die Psychologin.

Mehr als sieben Millionen Mitglieder in derzeit 26 Ländern vertrauen bei ihrer Suche nach dem Partner fürs Leben auf den Service von be2.
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September 12, 2006 - Singles - Frauenkontakte - Partnersuche - Flirten

Berlin (ots) - Automatisierter Profil-Filter hält unerwünschte Lockvogel-Angebote von iLove-Mitgliedern fern - Neue Funktionen machen das Kennenlernen und Flirten auf iLove noch einfacher

Das Online-Dating ist ab sofort noch sicherer und komfortabler: Mit der Einführung eines automatisierten Profil-Filters werden zuverlässig sogenannte Spam- oder Fake-Profile identifiziert. Zudem gibt es eine neue, in jedes Profil integrierte Meldefunktion: Wem ein verdächtiges Mitglied auffällt, der kann ab jetzt mit einem einzigen Klick auf "Diesen iLover melden" die iLove-Polizei darüber informieren. Mit diesen und anderen Funktionen schützt iLove seine Mitglieder vor unseriösen Angeboten und unerwünschten Lockvögeln.

Mehr Sicherheit

Der neue Profil-Filter fahndet automatisch nach problematischen Inhalten in den Beschreibungen der Mitglieder, indem er alle Freitextfelder scannt. Dazu zählen zum Beispiel Webadressen, Telefonnummern sowie Wörter, die auf zweifelhafte und bei iLove unerlaubte Inhalte hinweisen. "Wir lassen nicht zu, dass unsere Mitglieder belästigt oder durch unechte Profile irregeführt werden, und investieren daher sehr viel Aufwand in die Sicherheit bei iLove. Wir lassen beispielsweise jedes eingestellte Foto von unseren Mitarbeitern prüfen - das sind tagtäglich etwa 15.000 Bilder. Zudem bieten wir den Mitgliedern zu jeder Zeit Hilfe von unseren iLove-Schutzengeln oder durch die iLove-Polizei. Unsere bisherigen Filterungs- und Sicherheitsfunktionen haben sich bewährt und so erhielt iLove bereits 2005 das Prädikat 'empfohlenes Angebot' von Safer Dating, der Initiative für sicheres Online-Dating", sagt Thorsten Bohg, Director der iLove GmbH. "Trotz aller Maßnahmen ist die Mithilfe der iLover notwendig, denn wir greifen nicht in die Privatsphäre der Kommunikation untereinander ein. Wenn sich jemand belästigt fühlt, fordern wir dazu auf, uns das mitzuteilen. Das geht jetzt noch einfacher per direktem Link, der in jedes Profil eingebunden ist. Alle Anzeigen werden von uns genauestens überprüft und die Profile nach bestätigtem Verdacht gelöscht", ergänzt Bohg.

Mehr Spaß

Bei all den Sicherheitsmaßnahmen steht der ungetrübte Spaß am Flirten und beim Kennenlernen neuer Menschen im Vordergrund. Für die Freude am Portal und noch mehr passende Kontakte sorgen nun auch neue Features wie zum Beispiel das Favoriten-Matching: Fügt ein iLover einen anderen zu seinen Favoriten hinzu und steht bei diesem ebenfalls auf der Favoriten-Liste, wird an beide automatisch eine E-Mail über diese Übereinstimmung versendet. Neu ist auch die Galerieansicht, in der sich Mitglieder sämtliche Suchergebnisse übersichtlich anzeigen lassen können, oder die Notizzettel, mit denen jedem Profil  persönliche Kommentare zugefügt werden können.

Telefonsex findet oft in einem kommerziellen Rahmen statt, in dem die Teilnehmer dann anonym bleiben. Dabeisind in der Regel Männer die zahlenden Kunden, die über eine kostenpflichtige 09005-Rufnummeranrufen -- die bislang in Deutschland hierfür verwendeten 0190-Rufnummern wurden zum Ende des Jahres 2005 gemäßVorgabe der Bundesnetzagentur deaktiviert (siehe Verfügung 61/2005 der Bundesnetzagentur). Die Preise bewegen sich meist zwischen 12 Cent pro Minute unddem für Telefonmehrwertdienste maximal erlaubten Tarif von knapp 2 Euro pro Minute, wobei die meisten Angebote den Maximaltarif nehmen. Frauen sind meist Angestellte eines Dienstleisters oder wählen sich privat über eine kostenlose 0800-Rufnummer ein

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Unter Flirt ist die erotisch motivierte Annäherung zwischen zwei - seltener auch mehreren - Personen durch ein charmantes unverbindliches Liebesgeplänkel zu verstehen.Der Flirt beginnt meist mit einem Blickkontakt, kann jedoch auch sprachlich (Smalltalk), oder durch eine Handlung (z. B. eine Tür öffnen, etwas tragen helfen) begonnen werden. Der Flirt lebt vom Spiel mit erotischer bzw. sexueller Spannung. Der Flirt ist ungezwungen und endet manchmal in einer erotischen Beziehung.Beim heterosexuellen Flirt versucht meist der Mann, die Frau zu beeindrucken (siehe auch Imponiergehabe). Andere versuchen aber auch hier klassische Rollenmuster spielerisch zu durchbrechen, das gilt besonders für homoerotisches Flirtverhalten. Dennoch gibt es auch hier teilweise die Übertragung des Hetero-Rollenmusters.Entscheidend für das Gelingen eines Flirts ist in der Regel die Körpersprache. Es gibt auch Flirts, die ohne diese Komponente auskommen (müssen) wie Chat-, Mail- oder Briefkontakte.Das japanische Nampa ist eine direktere Art des Flirts, der dort gesellschaftlich akzeptiert ist.
Flirt-News:Rastatt (ots) - In deutschen Beziehungen geht's nicht ganz ehrlich zu: Jeder 2. verschweigt seinem Partner etwas.Haben auch Sie ein Geheimnis - eine kleine Sexgeschichten die keiner wissen darf? Eine Exklusiv-Umfrage der wöchentlichen Frauenzeitschrift Mini aus der Bauer Verlagsgruppe ergab: In deutschen Beziehungen geht es nicht ganz ehrlich zu - nur jeder 2. würde seinem Partner alles sagen.Deutsche Paare nehmen es mit der Ehrlichkeit in ihrer Beziehung nicht so genau. Ganz oben auf der Liste der Heimlichkeiten: der Seitensprung. Fast jeder 3. würde ihn dem Partner verheimlichen. Ebenfalls geheim halten würden viele ein Treffen mit dem Ex: Hier gaben 13 Prozent an, dass sie darüber lieber nicht mit der besseren Hälfte reden.Auch beim Thema Sex bleiben die Deutschen nicht bei der Wahrheit: So hat fast jede dritte Frau schon mal einen Orgasmus vorgetäuscht, jeder 5. Mann beim Sex an eine andere Frau gedacht.Allerdings ist die Erwartungshaltung in Punkto Ehrlichkeit hoch: 70 Prozent möchten von ihrem Partner auf jeden Fall wissen, vom fremdgehen. Über die Hälfte der Befragten wollen über schlimme Dinge aus der Vergangenheit informiert werden, 42 Prozent über das Treffen mit dem Ex-Partner. Selbst ein kleiner Flirt ist vielen wichtig: Jeder vierte gab an, dass dies gebeichtet werden sollte.Dazu Psychologin Dr. Doris Wolf, Mannheim: "Kleine Heimlichkeiten können die Liebe zwar beflügeln, doch wer ein schwerwiegendes Problem- zum Beispiel beim Sex oder Ärger im Job - verschweigt, bürdet sich auf Dauer eine Last auf, die oft zu Suchtkrankheiten, Depressionen, Magen- oder Kopfschmerzen führt."Das Meinungsforschungsinstitut F & S Medienservice GmbH befragte exklusiv für Mini 505 Frauen und Männer zwischen 18 und 45 Jahren. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer großen Reportage in Mini Nr. 45 (EVT: 31. Oktober 2006) veröffentlicht. Dort berichten Frauen über ihre Geheimnisse in der Partnerschaft, und die Psychologin gibt Rat.Der Abdruck der Umfrage-Ergebnisse ist bei Angabe der Quelle "Mini" honorarfrei.
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